Neuheiten und Empfehlungen

Cover Wie wir gehen

Empfehlung von Nicole Gerber:

"Wie wir gehen" von Andreas Neeser

Die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt
Mona steht mitten im Leben. Von Pierre hat sie sich getrennt, ihre Tochter Noëlle geht zunehmend eigene Wege. Ganz am Anfang hingegen ist die Beziehung zu ihrem Vater Johannes. Die beiden sind sich schon viel zu lange fremd – dabei geht sein Leben langsam dem Ende zu.  An seinem dreiundachtzigsten Geburtstag umarmen sie sich zum ersten Mal. Da fasst Mona einen Entschluss: sie möchte ihrem Vater endlich näherkommen. Doch wie soll sie Zugang zu diesem spröden, gebrochenen Mann finden?

Reden bis die Wolken ziehen: eine berührende Vater-Tochter-Geschichte
Die Leere zwischen Mona und ihrem Vater macht sie einander fremd. Doch solange Zeit ist, will Mona mit ihm ins Gespräch kommen. Sie bittet ihn, seine Geschichte auf ein Diktiergerät zu sprechen. Mit präziser Erzählkunst spannt Neeser den weiten Bogen von Johannes’ Kindheit, in der er als Verdingbub auf dem Bauernhof seines Onkels schuftet, bis in die Gegenwart, in der seine Tochter sich behutsam einem alten, kranken Mann annähert.  Welche Seele denkt und fühlt in diesem Menschen? Was für ein Leben hat ihn so werden lassen? Und wie wäre es möglich, einander doch noch lieben zu lernen? 


Cover Haus der Frauen

Empfehlung von Regula Furrer:

"Das Haus der Frauen" von Laetitia Colombani

Laetitia Colombani erzählt in ihrem neuen Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf«

In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschliesst, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.

Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.


Cover "In den Klauen des Falken"

Empfehlung von Ursula Christen:

"In den Klauen des Falken" von Mons Kallentoft und Anna Karolina

Zack Herry erreicht die Stockholmer U-Bahn gerade noch rechtzeitig, um ein Selbstmordattentat zu verhindern. Doch ihm bleibt keine Zeit, die Motive der jungen Frau aufzudecken, denn ein Mord im Drogenmilieu verlangt erneut seinen vollen Einsatz. Das Opfer ist ein Kollege von Zack. Musste der Undercover-Polizist sterben, weil er zu viel wusste?

Einen Moment zögert Zack Herry, bevor er die Selbstmordattentäterin in der Stockholmer U-Bahn stellt. Was treibt die junge Frau an, gibt es womöglich Verbindungen zum IS? Und warum sieht sie ihn so intensiv an, als wollte sie ihm eine Botschaft übermitteln? Der Sonderermittler hat allerdings keine Möglichkeit, sich lange mit dem Fall aufzuhalten, denn Zack wird auf den Mörder eines Polizisten angesetzt. Der stand kurz davor, einen bedeutenden Drogenring auszuheben, und die Vermutung liegt nahe, dass er deswegen gefoltert und umgebracht wurde. Zack beginnt im Drogenmilieu zu ermitteln, doch um tiefer vorzudringen, braucht er die Hilfe seines besten Freundes Abdula, der sich als Dealer einen Namen in der Szene gemacht hat. Doch können Zack und Abdula gegen einen der mächtigsten Drogenbosse der schwedischen Unterwelt bestehen? Dieses Werk ist der 5. Band einer Serie.

Weitere Bände der Reihe:

  1. "Die Fährte des Wolfes"
  2. "In den Fängen des Löwen"
  3. "Das Blut der Hirsche"
  4. "Der Schrei des Engels"

Cover "Nenn mich nicht Grossmutter"

Empfehlung von Leonie Ackermann:

"Nenn mich nicht Grossmutter" von Jona Ostfeld

Es ist die Geschichte der Beziehung zwischen einer Grossmutter und ihrem Enkel. Annie, die schrullig und verschlossen wirkende alte Frau, ist anfänglich gar nicht erfreut, dass sich jetzt sporadisch eine weitere Person in ihrem Haushalt aufhält. Aaron hat auch seine Ängste und Vorurteile gegenüber seiner Grossmutter. Aber es bleibt ihm nichts anderes übrig, als während den Internatsferien bei Annie zu wohnen, da seine Mutter als Schauspielerin keine Zeit für ihn hat. Die anfänglich harzige Beziehung zwischen Grossmutter und Enkel ändert sich aber bald und entwickelt sich zu einer tiefen Freundschaft.
Wegen seines jüdisch klingenden Namens hat Aaron, obwohl er selbst nicht jüdisch ist, immer wieder Probleme mit antisemitischen Äusserungen und Taten. Von seiner Grossmutter unterstützt, lernt er aber immer mehr, mit seinem Aussenseitertum umzugehen. Im Internat freundet sich Aaron auch mit einer jüdischen Mitschülerin an und merkt schnell, dass diese besser darauf vorbereitet wurde, mit Antisemitismus umzugehen.


Cover Kreise ziehen

Empfehlung von Regula Furrer:

"Kreise ziehen" von Arif Anwar

Ein Sturm zieht auf. Die Naturgewalten brechen sich Bahn. Danach ist nichts mehr, wie es war. Aber nicht nur die äusseren Katastrophen, auch die eigenen, oft kleinen Entscheidungen bestimmen manchmal über ein ganzes Leben. Und das der folgenden Generationen.
Bangladesch, 1970. Honufa sammelt ihre Habseligkeiten zusammen. Sie sucht einen verhängnisvollen Brief. Sie schickt ihren kleinen Sohn in Sicherheit. Sie bangt um ihren Mann auf See. Sie bittet den falschen Gott um Hilfe.
Washington, D.C., 2004. An einem stürmischen Abend bringt Shahryar seine sechsjährige Tochter Anna in ihr Zuhause, das nie seins war. Er wird das Land bald verlassen müssen. Vermachen kann er ihr nur die Erinnerungen an seine Heimat, seine Geschichte und an die Menschen, die er immer für seine Eltern hielt.
Arif Anwar verwebt die Geschichten verschiedener Personen, die sich über mehrere Generationen, Kontinente und Jahrzehnte spannen und doch alle zusammenhängen. Vermeintliche Gewissheiten werden in Frage gestellt, während sich immer neue Rätsel auflösen. Anwars Saga erzählt, wie die Vergangenheit die Gegenwart formt, wie zählebig religiöse Feindschaft sein kann und wie wirkmächtig das koloniale Erbe ist. Vor allem aber hat Anwar einen eindrucksvollen Roman überVersöhnung geschrieben, darüber, wie Menschen einander helfen und wie man seine Familie findet, unabhängig davon, ob man tatsächlich verwandt ist.


Cover "Der Staubwedel muss mit

Empfehlung von Ursula Christen:

"Der Staubwedel muss mit" von Christoph Schwyzer

Ein Altersheim, unzählige Einzelzimmer. Im Sessel vor dem Fenster träumt Herr Strub von seiner Zeit als Fremdenlegionär in Saida. Frau Zürcher legt sich nach dem Frühstück gleich wieder ins Bett, liest einen Kioskroman nach dem anderen und lebt von Liebe, Linzertörtchen und Lindenblütentee. Mit dem Leben längst abgeschlossen hat Frau Herger; zum Glück hat sie ihren Kummer. Womit sollte sie sich sonst den ganzen Tag beschäftigen? Frau Knobel sagt über sich selbst: Gearbeitet habe ich immer, meistens im Büro, verheiratet war ich nie, bin also immer noch zu haben. Und Sepp kann es nicht fassen, dass ihm dieses Weib vom Verein Frohes Alter zu seinem Neunzigsten keine Flasche Wein geschenkt hat. - Nur eines scheint gewiss: Widersprüche und Sehnsüchte, Heiterkeit und Trauer gehören zum Leben. Und erst mit dem Tod endet die Suche nach jener besseren Welt.



Cover "Das Haus der Schmetterlinge"

Empfehlung von Nicole Gerber:

"Das Haus der Schmetterlinge" von Silvia Montemurro

Die Personen, die wir geliebt haben, kehren immer zu uns zurück. Manchmal haben sie die Flügel eines Schmetterlings.
Als die Biologin Anita von Köln zurück an den Comer See zieht, sucht sie nach Ruhe und einem Rückzugsort von der Welt. Im "Haus der Schmetterlinge", der Familienvilla ihrer Grossmutter Lucrezia, möchte sie nach einem traumatischen Erlebnis wieder zu sich selbst finden. Dort stösst sie auf ein altes Foto von Lucrezia mit einem kleinen Mädchen. Anitas Mutter Margherita scheint zu wissen, um wen es sich handelt, doch sie schweigt. Das Mädchen kommt Anita seltsam bekannt vor, und so beginnt sie, Nachforschungen anzustellen. Als sie schliesslich das Tagebuch ihrer Grossmutter liest, erfährt sie von einem dunklen Familiengeheimnis, das bis in die Gegenwart reicht.
"Das Haus der Schmetterlinge" ist ein gefühlvoller Familiengeheimnisroman, der von drei Frauen, drei Generationen und drei Schicksalen erzählt. Silvia Montemurro entfaltet in ihrem Roman eine berührende Geschichte von der Zerbrechlichkeit der Liebe und garniert sie mit kurzen Beschreibungen verschiedener Schmetterlingsarten vor jedem Kapitel.


Cover "Totenweg"

Empfehlung von Leonie Ackermann:

"Totenweg" von Romy Fölck

Eine junge Polizistin. Ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung. Nichts verbindet sie - außer dem nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen. Für ihn ist es ein Cold Case, der ihn bis heute nicht loslässt. Für sie: ein Albtraum ihrer Kindheit. Denn sie fand damals die Leiche und verbirgt seither ein furchtbares Geheimnis. Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen - bis ein weiteres Verbrechen geschieht und die Vergangenheit sie einholt ...


Nach Band 1 (Totenweg) werden Sie Band 2 (Bluthaus) und 3 (Sterbekammer) auch lesen wollen! Diese Reihe macht richtig süchtig.



Der Mongole

Empfehlung von Nicole Gerber:

"Der Mongole - Das Grab in der Steppe" von Ian Manook

Sogar in den endlosen Weiten der mongolischen Steppe lauert das Böse - doch manchmal versteckt es sich gut ...

Kommissar Yeruldelgger hat selten gute Tage, aber heute ist ein besonders schlechter: Erst wird in der mongolischen Steppe die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden, tief in der Erde vergraben auf seinem Dreirad. Kurz danach entdeckt man in der Hauptstadt die entstellten Leichen chinesischer Geschäftsleute. Zwei Fälle, die Kommissar Yeruldelgger vor ein Rätsel stellen. Er ahnt noch nicht, dass die Verbrechen zusammenhängen. Und dass sie Teil eines perfiden Plans sind, der Jahre zuvor sein Leben fast zerstört hat - und ihm jetzt das wenige zu nehmen droht, das ihm noch geblieben ist ...




Cover "Die Bagage"

Empfehlung von Regula Furrer:

"Die Bagage" von Monika Helfers

"Von uns wird man noch lange reden." Monika Helfers neuer Roman "Die Bagage" - eine berührende Geschichte von Herkunft und Familie

Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit grosser Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft.


Die Welt in allen Farben

Empfehlung von Nicole Gerber:

"Die Welt in allen Farben" von Joe Heap

Für alle, die die Welt aus einer neuen Perspektive sehen wollen.
Nova hat viele Fähigkeiten. Sie spricht fünf Sprachen. Sie weiss, welche Zutaten auf ein gutes Sandwich gehören. Sie erkennt einen Lügner am Klang seiner Stimme. Aber eines kann sie nicht: sehen.
Als eine Operation ihr die Sehkraft schenkt, findet sich die selbstbewusste junge Frau plötzlich nicht mehr zurecht. Die Sehenden scheinen mühelos Regeln zu befolgen, die sie sich erst erarbeiten muss. Dann begegnet ihr Kate, deren Vergangenheit ebenfalls von Dunkelheit geprägt war. Wenn Nova in Kates Augen schaut, erkennt sie zum ersten Mal, was Liebe ist - und wie es sich anfühlt, um sie zu fürchten.




Überleben am Red River

Empfehlung von Regula Furrer:

"Überleben am Red River" von Therese Bichsel

Angelockt von den Beschreibungen des verschuldeten Hauptmanns Rudolf von May, eines Berner Patriziers, der Kolonisten anwirbt, wandern im frühen 19. Jahrhundert rund 170 Menschen aus Bern und Neuenburg nach Kanada in die Gegend des heutigen Winnipeg aus. Die hoffnungsvoll begonnene Reise in ein neues Leben steht unter keinem guten Stern. Die vollmundigen Anpreisungen des Hauptmanns entpuppen sich weitgehend als leere Versprechen. Als die völlig erschöpften Auswanderer bei Wintereinbruch endlich den Zielort am Roten Fluss erreichen, erwartet sie grosse Not. Die Frauen, über die in dieser Männergesellschaft verfügt wird, trifft es besonders hart.

Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte, die in Briefen, Zeitungsartikeln und Erinnerungen gut dokumentiert ist. Der damals erst 15-jährige Maler Peter Rindisbacher (1806–1834) hat alle Stationen der beschwerlichen Schiffsreise über den Atlantik und von der Hudson Bay bis Fort Douglas in Bildern festgehalten. Seine Schwester Elisabeth sowie Anni Scheidegger, bei Beginn der grossen Reise zehnjährig, stehen im Zentrum des Geschehens, das aus ihrer Perspektive erzählt wird.


Summ, wenn du das Lied nicht kennst

Empfehlung von Ursula Christen:

"Summ, wenn du das Lied nicht kennst" von Bianca Marais

Für alle, die wissen, wie viel Mut man braucht, um Fehler einzugestehen. Und zu verzeihen.

Ein weißes Mädchen und ihre schwarze Kinderfrau trotzen dem Hass des Apartheidregimes. Südafrika 1976. Die neunjährige Robin wächst behütet in einem Vorort von Johannesburg auf. In derselben Nation, aber Welten von Robin getrennt, lebt Beauty Mbali, eine verwitwete Xhosa-Frau, die sich allein um ihre Kinder kümmert. Als Robins Eltern getötet werden und zur selben Zeit Beauty in den Wirren des Schüleraufstands von Soweto nach ihrer Tochter sucht, führt das Schicksal diese zwei Menschen zusammen, deren Wege sich sonst nie gekreuzt hätten. Bei Beauty findet Robin Geborgenheit, und es entspinnt sich eine innige Beziehung zwischen den beiden. Doch Robin fürchtet, Beauty wieder zu verlieren, sobald diese ihre Tochter findet. Verzweifelt trifft das Mädchen eine folgenschwere Entscheidung ...


Cover Zeilen ans Meer

Empfehlung von Nicole Gerber:

"Zeilen ans Meer" von Sarah Fischer

Der Australier Sam findet auf seiner Joggingrunde eine Flaschenpost. Die hat vor über fünfzehn Jahren die junge Deutsche Lena am Ende ihres Work & Travel-Jahres ins Meer geworfen, darin ein Brief mit ihren Wünschen und Träumen für die Zukunft.
Er schreibt ihr, ohne mit einer Antwort zu rechnen. Doch Lena bedankt sich beim Finder, und es beginnt eine Freundschaft, die sich mit jedem Brief vertieft. Bis die Liebe ins Spiel kommt. Doch kann man sich in einen Menschen verlieben, den man noch nie gesehen oder gesprochen hat? Dem man sich nah fühlt, obwohl er so weit weg ist?




Cover Verrückt nach Schweden

Empfehlung von Leonie Ackermann:

"Verrückt nach Schweden" von Miika Nousiainen

Alle wissen es: Schweden ist eine fröhliche, moderne, offene und empathische Nation. Mikko ist Finne und davon überzeugt, dass sich in Schweden das ganze Leben viel leichter, authentischer und positiver anfühlt, und setzt deshalb alles daran, seine Identität zu wechseln. Als Mikko den lebensmüden Schweden Mikael kennenlernt, bietet sich ihm eine einmalige Chance. „Verrückt nach Schweden“ ist eine intelligente schwarze Komödie über Sehnsucht und Nationalitätenklischees – ein neuer vergnüglicher und wunderbar schräger Roman des finnischen Bestsellerautors Miika Nousiainen.




Mörderisches Ufer

"Mörderisches Ufer" Krimi v. Viveca Sten

Sommer, Sonne, Segelboote - alles deutet auf perfekte Ferien hin. Doch nicht alle Kinder können den Urlaub genießen, denn einige werden gemobbt und leiden unter den Gemeinheiten der anderen. Die Betreuer scheinen überfordert. Als ein Kind plötzlich vermisst wird, wird die Polizei eingeschaltet. Thomas Andreasson macht sich auf die Suche. Viveca Stens achter Roman ist der neue Höhepunkt der Reihe: Mobbing unter Kindern, Nora Linde, Schulkameradin von Thomas, in einer Gerichtsverhandlung, in der sie nur verlieren kann, und Thomas, der seine privaten Probleme abstreifen muss....

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